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Die Geschichte der Stromversorgung

  • 1898

  • Errichtung eines Elektrizitätswerkes durch die Erlangener Firma Reiniger, Gebbert & Schall.

  • 1908

  • Übergang des Werkes an die Berliner Aktiengesellschaft Körtings Elektrizitätswerke.

  • 1918

  • Erwerb durch die Stadt Zirndorf

  • 1952

  • Erweiterung der Übernahmestation an der Kolbstraße (6 kV) Mitte der 50er Jahre Umwandlung des Niederspannungsfreileitungsnetzes in ein modernes Kabelnetz.

  • 1970

  • Umstellung des Mittelspannungsnetzes von 6 kV auf 20 kV.

  • 1976-1978

  • Übernahme der Stromlieferungsverträge der eingemeindeten Gebiete vom FÜW durch privatrechtlich abgeschlossene Verträge.
    FÜW: Fränkisches Überlandwerk, heute N-ERGIE Netz GmbH.

  • 1980

  • Bau einer 20 kV-Übernahmestation direkt neben dem neuen 110/20 kV-Umspannwerk des FÜW.

  • 1984-1986

  • Übernahme der Stromversorgungsnetze der Stadtteile Lind, Leichendorf, Wintersdorf und Anwanden von der FÜW.

  • 2009

  • Übernahme der Stromversorgungsnetze der Stadtteile Banderbach, Bronnamberg, Weiherhof und Weinzierlein von der N-ERGIE AG.


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