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Die Geschichte der Trinkwasserversorgung

  • bis 1865 existierten im Zirndorfer Gebiet nur Pump- und Ziehbrunnen, die im Eigentum von Bauern und Fabrikanten standen.

  • 1865

  • Fertigstellung der Überleitung des Oberasbacher Quellwassers in Tonröhren nach Zirndorf zur Speisung von fünf ständig laufenden Brunnen.

  • 1908

  • Beginn der Wasserversorgung mit zwei Brunnenfassungen in Weiherhof und einem Hochbehälter auf der Alten Veste mit einem Fassungsvermögen von 500 m3.

  • 30er Jahre

  • Ein weiterer Brunnen wird in Weiherhof niedergebracht.

  • 1938

  • Brunnenbohrung im Hammerstättchen (im Biberttal, nahe der damaligen Ortsgrenze).

  • 1952

  • Bau eines neuen Hochbehälters auf der Alten Veste mit einem Fassungsvermögen von 2.500 m3.

  • 60er Jahre

  • Niederbringung von fünf weiteren Brunnen in Weiherhof.

  • 1967

  • Erschließung des Fassungsgebietes zwischen Wintersdorf und Leichendorf (drei Flachbrunnen und ein Tiefbrunnen, Inbetriebnahme 1970).

  • 1975-1977

  • Niederbringung von zwei weiteren Tiefbrunnen im Fassungsgebiet zwischen Wintersdorf und Leichendorf.

  • 1978

  • Erweiterung der Wasserversorgung durch Übernahme des Zweckverbandes Unterer Bibertgrund.

  • 1983

  • Einweihung Trinkwasserfassung Erlach mit vier Brunnenbohrungen.

  • 1995

  • Fertigstellung eines neuen Hochbehälters in Weitersdorf  mit einem Fassungsvermögen von 5.000 m3.


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